Energiepreise Runter Gifhorn

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Milde Heizperiode: Verbrauch um 20 Prozent gesunken Drucken
Sonntag, den 11. Mai 2014 um 08:36 Uhr

Heidelberg – Durch den milden Winter musste für die Heizperiode 2013/2014 rund 20 Prozent weniger Energie aufgewendet werden als im Vorjahr, hat das unabhängige Verbraucherportal Verivox berechnet. Ein Musterhaushalt mit Gasheizung muss für die Zeit von Oktober 2013 bis März 2014 mit Heizkosten von durchschnittlich 944 Euro rechnen. Wird Heizöl verwendet, liegen die Kosten bei rund 1.164 Euro.

Heizöl immer noch deutlich teurer als Erdgas

„Der Winter 2013/2014 war ungewöhnlich warm und lässt sich mit Blick auf die Temperaturen am ehesten mit der Heizperiode der Jahre 2006/2007 vergleichen. Wer Heizöl verwendet, ist durch die stark angestiegenen Preise aber deutlich stärker belastet als damals“, sagt Jan Lengerke, Mitglied der Geschäftsleitung bei Verivox.


Während sich die Gaspreise auf einem vergleichbaren Niveau bewegen, ist der Heizölpreis in der Zwischenzeit um rund 51 Prozent angestiegen.

„Jahrzehntelang haben sich die Gas- und Heizölpreise aufgrund der sogenannten Ölpreisbindung im Gleichschritt bewegt. Doch seit dem Jahr 2010 beobachten wir eine zunehmende Entkoppelung der Preise dieser beiden Energieträger“, erläutert Lengerke.

Gastarife: Preisgarantie bringt Sicherheit

Bei der Auswahl des passenden Anbieters sollte darauf geachtet werden, dass der jeweilige Tarif über eine möglichst langfristige Preisgarantie verfügt. So können die Preise bereits für die nächste Heizperiode fixiert werden. Eine „eingeschränkte Preisgarantie“, bei der mögliche Steuererhöhungen dennoch an die Kunden weitergegeben werden, ist dabei ausreichend.

„Aufgrund unterschiedlicher Beschaffungsstrategien und Unternehmensziele sind die Preisunterschiede zwischen den Gasversorgern trotz stabiler Rahmenbedingungen sehr groß. Diese Unterschiede sollten die Verbraucher nutzen, um nicht zu viel zu bezahlen. Der Anbieterwechsel dauert nur wenige Minuten, lohnt sich aber das ganze Jahr“, so Lengerke.

Methodik

Für die Berechnung der Temperaturunterschiede wurden die Gradtagszahlen des Deutschen Wetterdienstes herangezogen. Die Gaspreise entsprechen dem Verivox-Verbraucherpreisindex Gas. Die Heizölpreise wurden vom Statistischen Bundesamt übernommen. Der Musterhaushalt entspricht einer drei- bis vierköpfigen Familie in einem freistehenden Einfamilienhaus und einem Jahresverbrauch von 20.000 kWh (Basisjahr 2011).

 


Quelle: Pressemitteilungen von Verivox www.verivox.de

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