Energiepreise Runter Gifhorn

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Anbieterwechsel ist die bessere Strompreisbremse Drucken
Dienstag, den 30. April 2013 um 05:40 Uhr
Die vom Umweltministerium geplante „Strompreisbremse“ ist Geschichte. Vor der Bundestagswahl sei kein Konsens zwischen Bund und Ländern zu erreichen, teilte die Bundesregierung mit. Verivox hat ermittelt, dass dies vergleichsweise geringe Auswirkungen auf die Stromrechnung der Privathaushalte hat.

Strompreisanstieg ohne Strompreisbremse: 3 Prozent

Laut einer aktuellen Prognose der Übertragungsnetzbetreiber könnte die EEG-Umlage von 5,28 Cent im Jahr 2013 auf insgesamt 6 Cent im Jahr 2014 ansteigen.

Für einen Musterhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 4.000 kWh entspricht dies einem Preisanstieg von rund 3 Prozent. Die jährliche Mehrbelastung liegt bei 35 Euro.

„Die Auswirkungen der ausgefallenen Strompreisbremse sind relativ gering, da sich die Maßnahme nur auf eine einzige Preiskomponente, die EEG-Umlage, konzentriert hat“, erläutert Jan Lengerke, Mitglied der Geschäftsleitung bei Verivox.

Stärkerer Strompreisanstieg durch Netzentgelte möglich

„Das bedeutet jedoch nicht, dass es bei diesem Anstieg bleibt. Durch steigende Netzentgelte und neue Abgaben können die Strompreise im kommenden Jahr durchaus noch stärker anziehen“, so Lengerke.

So sind die Netzentgelte von 2012 auf 2013 um rund 8 Prozent angestiegen. Wiederholt sich diese Entwicklung im kommenden Jahr, werden die Preise in Verbindung mit der höheren EEG-Umlage um 5 Prozent steigen, was einer jährlichen Zusatzbelastung von 59 Euro entspricht.

„Private Stromkunden sollten sich nicht auf Entlastungen durch den Staat verlassen, sondern ihre Stromkosten durch Energie sparen und einen Anbieterwechsel selbst reduzieren“, sagt Lengerke.

Strompreise durch Anbieterwechsel senken

Laut dem letzten Monitoringbericht der Bundesnetzagentur haben rund 80 Prozent der privaten Stromkunden noch niemals den Anbieter gewechselt. Fast die Hälfte der Nicht-Wechsler befindet sich nach wie vor in der Grundversorgung des örtlichen Versorgers.

„Die Grundversorgung ist in den meisten Fällen der mit Abstand teuerste Tarif. Wer ihn bezieht, verschenkt mehrere Hundert Euro pro Jahr. Der Stromanbieterwechsel kann die jährliche Belastung stärker reduzieren als jede politische Maßnahme.“

Wer sich noch nie um einen günstigeren Stromanbieter gekümmert hat, kann durch den Wechsel zum günstigsten verfügbaren Angebot (ohne Vorauskasse) derzeit durchschnittlich 339 Euro einsparen.

Die Experten von Verivox raten daher zum Strompreisvergleich. In den Tarif-Empfehlungen werden nur sichere Stromtarife mit fairen Vertragsbedingungen angezeigt. Die Kündigung beim alten Versorger übernimmt der neue Anbieter, die ununterbrochene Versorgung ist gesetzlich garantiert.

Quelle: Pressemitteilungen von Verivox www.verivox.de

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